Ansbach | Neuer Tierpfleger im Raubkatzenasyl

Es sind keine einfachen Zeiten – dieser Spruch betrifft auch die Großkatzen im Raubier- und Exotenasyl in Ansbach-Wallersdorf. Die Suche nach einem neuen Standort ist wegen der Neugründung des Vereins erst einmal auf Eis gelegt. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Ein Tierpfleger ist gefunden worden. Das war zuletzt oberste Priorität, sagte uns der neue Vorsitzende des Vereins, Gerd Schuster. Der Verein ist damit sogar auch Ausbildungsbetrieb.

Das Raubtierasyl ist übrigens weiter auf Spenden angewiesen. Derzeit wird vor allem Holz gebraucht. Wer welches hat, kann es gerne dort abgeben. Der nächste Tag der offenen Tür ist am 4. Dezember.