Ansbach | Schwertransport war ein Wrack

Symbolbild

Diese Fahrt hätte in einer Katastrophe enden können. Am Ansbacher Autohof kontrolliert die Verkehrspolizei einen Schwertransport aus Osteuropa. Der Fahrer ist von Rumänien nach Spanien unterwegs und transportiert ein 24 Tonnen schweres Gehäuse. Als sich ein Kfz-Meister das Gefährt anschaut, stellt er fest: der rechte Hauptrahmen ist auf 2/3 gerissen und droht durchzubrechen. Die Halterungen für die Druckluftbehälter fehlen völlig. So darf er nicht weiterfahren, eine Fachfirma mit einem eigens dafür ausgebildeten Schweißer muss das reparieren, so die Polizei. Bis Montag steht der Schwertransport und wird dann zu einer Fachfirma gefahren, unter Polizeibegleitung.