B13 | Unfall vorgetäuscht

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Symbolbild

Ein angeblicher Fahrradunfall auf der B13 hat einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Angeblich deshalb, weil die Polizei davon ausgeht, dass der Fahrradfahrer den Unfall wohl vorgetäuscht hatte. Das Ganze hat aber einen tragischen Hintergrund. Der Polizei sagt der 18-Jährige folgendes: Er sei von einem Auto überholt worden, mit dem Wagen zusammengeprallt und bewusstlos liegen geblieben. Der Autofahrer habe sich entschuldigt und wäre weitergefahren. Die Polizei kann aber keinerlei Spuren feststellen. Hinzu kommt: Der 18-Jährige war äußerlich völlig unverletzt. Vielmehr scheint er innerlich zerrissen zu sein. Eine Bekannte meldete sich nämlich bei der Polizei. Der junge Mann denke über Selbstmord nach und wolle sich überfahren lassen. Er kam ins BKH Ansbach. Ihn erwartet ein Verfahren wegen Vortäuschens einer Straftat.