Dinkelsbühl | Kind durch „Poseidon“ gerettet

Symbolbild

Das Überwachungssystem „Poseidon“ im Dinkelsbühler Hallenbad hat wohl einem 12-jährigen Kind das Leben gerettet. Wie jetzt bekannt wurde, schlägt das System am frühen Montagabend Alarm. Sofort springt ein Mitarbeiter der Bäderbetriebe ins Wasser und findet das Kind reglos in 3,80 Meter Tiefe. Auch der Vater hilft mit, das Kind an den Beckenrand zu bringen. Gleichzeitig erhalten die Rettungskräfte einen Notruf. Als sie im Hallenbad eintreffen, ist es sogar wieder ansprechbar. Es kam aber zur Sicherheit ins Krankenhaus und ist mittlerweile wieder wohlauf. „Poseidon“ löst den Alarm, sobald die Kameras einen Körper registrieren, der zehn Sekunden reglos im Wasser treibt.