Feuchtwangen | Comeback für Feuchtwanger Butterbirne

Symbolbild

Die Feuchtwanger Butterbirne soll wieder bekannter werden. Dafür setzt sich Feuchtwangens zweiter Bürgermeister Walter Soldner schon seit längerem ein. Viele Feuchtwanger haben ihre Birnbäume gemeldet und ein besonderes Exemplar jetzt auch gefunden. Am Greifenkeller steht eine Birne, die wohl stolze 170 Jahre alt ist. Der Urgroßvater der Feuchtwangerin Helga Deininger soll ihn gepflanzt haben. Daher ist es gut möglich, dass der Birnbaum sogar noch vom Mutterbaum aus dem Feuchtwanger Dekanatsgarten abstammt. Deswegen nennt der Volksmund die Birne auch „Dechanatsbirne“.