Feuchtwangen | Racheakt schnell aufgeflogen

Ein Rettungsdiensthelfer beim BRK Feuchtwangen hat seinen Frust an einem Krankenwagen ausgelassen – und sich damit selbst jede Menge Ärger eingebrockt. Vor einigen Tagen fiel seinen Kollegen auf, dass jemand mutwillig Kabel an dem Krankentransportwagen durchtrennt hatte. Die Polizei findet ziemlich schnell heraus: das konnte nur in der Fahrzeughalle des BRK selbst passiert sein. Dann gerät auch der 25-Jährige in Verdacht. Als ihn die Ermittler damit konfrontierten, gibt er die Tat zu. Er sei verärgert gewesen. Eigentlich habe er im Rettungswagen mitfahren sollen, wurde dann aber für Krankentransporte eingeteilt. Durch den Sabotageakt habe er gehofft, schnell wieder Rettungswagen mitfahren zu dürfen. Ob er überhaupt wieder bei Einsätzen dabei sein darf, wird sich zeigen.