Gunzenhausen | Bürgermeister wehrt sich nach Impfung gegen Vorwürfe

Symbolbild

Gunzenhausens Bürgermeister Karl-Heinz Fitz ist 59 Jahre alt und – geimpft. Darüber hat der Altmühlbote berichtet und prompt kamen Vorwürfe aus der Bevölkerung. Hat sich der Bürgermeister eine Sonderbehandlung bei der Corona-Impfung erschlichen? Der erklärt, dass es sich bei der Dosis um einen Überhang im Burkhard-von-Seckendorff-Heim gehandelt hat, der sonst hätte vernichtet werden müssen. Darum sei er damals extra kurzfristig zur Impfung bestellt worden. Da außerdem die Stadt auch Träger des Heims ist und Fitz oft beruflich ein und aus gehen muss, mache es demnach Sinn ihn und die städtischen Mitarbeiter zu impfen, damit sie das Virus nicht mit ins Heim bringen.