Nürnberg | Sexarbeiter brauchen Perspektive

Keine Freier – kein Verdienst! Seit dem 2. Lockdown im November durften Prostituierte auch in Mittelfranken ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen. Da die meisten von ihnen als Solo-Selbstständige weder Sozialleistungen noch Corona-Hilfen bekommen, sind sie längst am Existenz-Minimum angekommen. Einige treibt das sogar in die Illegalität. Manuela Göhring von Kassandra e.V., der Beratungsstelle für Prostituierte in Nürnberg, versucht zu helfen:


Die Kontonummer für Spenden steht unter kassandra-nbg.de. Dort und auf den Social Media Kanälen wird heute anlässlich des „Internationalen Hurentags“ auch auf die Situation der Prostituierten hingewiesen.