Triesdorf / Muhr am See | Leichtes Aufatmen bei Pendlern

Offener Kanal, Bagger und Teer: Die Bauarbeiten auf Mittelfrankens Straßen gehen unverzüglich weiter und sorgen teils für genervte Autofahrer. Doch es gibt auch leichtes Aufatmen bei den Pendlern. Denn zumindest über den Winter ab Ende Dezember wird die derzeit noch voll gesperrte Strecke zwischen Muhr und Gunzenhausen für ein paar Wochen freigegeben. Erst im Frühjahr geht es dort mit Restarbeiten und einem Ampelbetrieb weiter, wie uns das Staatliche Bauamt Ansbach gesagt hat. Allerdings muss diese Strecke dann noch einmal zwei Wochen lang voll gesperrt werden. Grund sind Deckenbauarbeiten.

Im Jahr 2020 ist dann die Brücke an der Bahnlinie bei Triesdorf an der Reihe. Auch dort werden Arbeiten durchgeführt. Dort ist allerdings keine Umleitung nötig, da ein halbseitiger Bau möglich ist. Der Verkehr an der B13 soll hier dann ebenfalls mit Ampelbetrieb an der Baustelle vorbeigeleitet werden, so der Leiter des Staatlichen Bauamts Ansbach, Heinrich Schmidt, heute gegenüber Radio Galaxy. Ursprünglich war geplant, mit den Arbeiten an der Bahnbrücke bei Triesdorf schon im kommenden Jahr zu beginnen.